Behinderung der Feuerwehr im Einsatz kann teuer werden

Die Feuerwehren müssen jährlich zu mehreren Tausend Bränden und Unglücksfällen ausrücken.

Leider werden sie dabei sehr oft durch unwissende oder uneinsichtige Verkehrsteilnehmer bei der Anfahrt zur Einsatzstelle bzw. dort angekommen, in ihrer Arbeit behindert.

 

 

 

Bitte beachten Sie daher folgende Regeln:

  • das Halten vor und in amtlich gekennzeichneten Feuerwehrzufahrten ist verboten (verbotswidrig abgestellte Fahrzeuge können auf Veranlassung der Feuerwehr kostenpflichtig abgeschleppt werden.
  • schaffen Sie freie Bahn, sobald sich ein Einsatzfahrzeug mit eingeschaltetem Blaulicht und Martinshorn nähert
  • bilden Sie auf Autobahnen und Kraftfahrstraßen eine freie Gasse für Rettungsfahrzeuge und zwar gleich bei Staubildung
  • parken Sie nicht auf Hydranten und Schiebern
  • denken Sie beim Parken daran, dass die Fahrzeuge der Feuerwehr im Regelfall 2,50 m breit sind und somit beim Durchfahren von Engstellen oder beim Rangieren wesentlich mehr Platz brauchen als ein Pkw
  • parken Sie nicht auf Aufstellflächen, die für die Feuerwehr gedacht sind, denn insbesondere Drehleitern brauchen viel Platz um wirkungsvoll eingesetzt werden zu können
  • nähern Sie sich Einsatzstellen nur mit mäßiger Geschwindigkeit, damit die Einsatzkräfte nicht gefährdet werden
  • beachten Sie die Weisungen der Einsatzkräfte
  • behindern Sie als Schaulustiger nicht die Arbeit der Feuerwehr (übrigens können auch Personen, die nicht der Feuerwehr angehören, durch den Einsatzleiter zur Mithilfe verpflichtet werden.

Denken Sie daran:

 Auch Sie können einmal auf die schnelle Hilfe der Feuerwehr angewiesen sein!!

Zur Beantwortung weiterer Fragen steht Ihnen selbstverständlich Ihre örtliche Feuerwehr zur Verfügung.

 

 
Donnerstag, 23. November 2017

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